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digitale Assets


Eine der wichtigsten Aufgaben im Rahmen der Online-Marketing-Strategie ist es, sich eigene digitale Assets zu erschaffen.

Mögliche Formen von digitalen Assets sind:

  • Newsletter-Abonnenten
  • Inhalte (Content)
  • die eigene Website
  • App-User
  • Facebook-Fans etc.

Mit eigenen digitalen Assets bist Du unabhängig von den großen Anbietern wie Google, Facebook, Amazon & Co. Jedoch kostet ein digitales Asset viel Zeit und Mühen. Doch das ist es wert. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass Du mehr Freiheit für dein Online-Marketing gewinnst. Beispiel Facebook: Das Netzwerk grenzt die Reichweite von Seiten ein, um bezahlte Anzeigen und Beiträge zu “erzwingen”. Wer abhängig von Netzwerken wie Facebook ist, kommt nun nicht drum herum, bezahlte Anzeigen zu nutzen. Zumindest dann, wenn man eine hohe Reichweite erhalten möchte.

Mindestens 40-50% der Zugriffe sollten aus organischen Traffic und Newsletter etc. bestehen. Der Traffic an sich sollte wiederum nicht alleine aus Google heraus stammen. Bestenfalls ist dieser Traffic auch verteilt auf unterschiedliche Suchsysteme. Der übrige Teil sollte aus PPC, Social-Media, Backlinks etc. bestehen. Die eigenen Kommunikationskanäle wie die eigene Webseite, der eigene Blog etc. sollten als Zentrum der Online-Marketing-Strategie fungieren.

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